FAIRD beim Symposium der Wirtschaftsinformatik (2025)
Im November 2025 fand an der Hochschule Kaiserslautern das 2. Symposium der Wirtschaftsinformatik statt. Die Veranstaltung widmete sich der Frage, wie sich Künstliche Intelligenz im Spannungsfeld von technologischer Innovation und regulatorischen Rahmenbedingungen verantwortungsvoll gestalten l
Ihr Mehrwert
Ihre Themen im Mittelpunkt Sie bringen Ihre konkreten Herausforderungen aus der Praxis ein
Moderierte Entwicklung konkreter Lösungsansätze Kein loses Brainstorming, sondern moderierte, zielgerichtete Arbeit
Direkter Zugang zur Hochschule Kaiserslautern Lernen Sie konkrete Möglichkeiten der Zusammenarbeit ke
Veranstaltungskoordination
Workshop-Moderator
Ihre Herausforderungen. Konkrete Lösungen. Neue Kooperationen.
Die Zukunftswerkstatt bringt Unternehmen, Kommunen und die Hochschule Kaiserslautern zusammen, um aktuelle Herausforderungen strukturiert zu bearbeiten und gemeinsam erste umsetzbare Lösungsansätze zu entwickeln.
Ihr Mehrwert
Ihr
Digitale Orthesenversorgung: „HelpMeWalk“ auf der DMEA (2025)
Auf der DMEA 2025, Europas führender Fachmesse für Digital Health, präsentierte die Hochschule Kaiserslautern ihre Forschungsarbeiten im Projekt HelpMeWalk zur digitalen Erfassung anatomischer Formen. Am Gemeinschaftsstand des VDE stellte das Team unter der Leitung von Prof. Dr. Uwe Tro
Small Language Models in der Medizin (2025)
Nicolas Ventulett stellt seine Arbeit „Beyond Single Models: Unsupervised Ensemble Selection for Small Language Models in Medical QA“, beim URAI Symposium (Upper-Rhine Artificial Intelligence Symposium) in Straßburg im November 2025 vor.
Software Engineering und Databanken Kontakt: Gerhard Schmidt Hans-Jürgen Steffens Uwe Tronnier System Analysis / Business Modelling Kontakt: Thomas Allweyer Networks, Mobile Technology Kontakt: Hendrik Speck Uwe Tronnier Embedded Systems und Operating Systems Kontakt: Gerhard Schmidt Uwe Tronnier Prozesssteuerung, Automatisierung und Ambi
Kontakt ITERA
Unser Profil
Die Entwicklung menschzentrierter technischer Systeme erfordert heute mehr denn je die enge interdisziplinäre Verzahnung von Verhaltens-, Sozial- und Computerwissenschaften sowie ingenieurwissenschaftlichen und gestalterischen Ansätzen. Technologische Innovation entsteht nicht allein durch technische Machbarkeit, so