Offene Digitalisierungsallianz für die Pfalz
Die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz das sind die Hochschule Kaiserslautern, die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau sowie die direkten Partner Fraunhofer Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik sowie das Leibniz-Institut für Verbund
Leitlinien unseres Transfers
Das gemeinsame Transfersystem unserer beiden Hochschulen ist durch ein hochschulübergreifendes, inter- und transdisziplinäres Miteinander sowie die dialogische Wechselwirkung mit Wirtschaft und Gesellschaft charakterisiert. Wir gestalten im Verbund den forschungsbasierten Transfer von Ideen, Wissen und Technologien als
Kooperationsstrategie "Transfer für die Zukunft 2030"
Mit der Kooperationsstrategie "Transfer für die Zukunft der Pfalz 2030" stellen sich die Hochschule Kaiserslautern (HS) und die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) in der Tradition ihrer langjährig bewährten Zusammenarbeit nunmehr in beso
Was machen wir gemeinsam?
Die enge Vernetzung mit langjährigen Partnern, den Forschungseinrichtungen, regionalen Unternehmen, Kammern und Verbänden der Wirtschaft und öffentlichen Dienstleistern – nicht zuletzt in der gemeinsamen Wissenschaftsallianz „Science Alliance Kaiserslautern e.V.“ – begünstigt in besonderem Maße die Entwicklung ganzh
Wofür können die Mittel eingesetzt werden?
Finanzielle Unterstützung für Transferaktivitäten und -maßnahmen Überwiegend Personalmittel aber auch Sachmittel Breites Spektrum an Anträgen Transferaktivitäten und -maßnahmen möglich, um der Vielfalt gerecht zu werden Beispiele für mögliche Förderungen: Anbahnungsaktivitäten
Wie erfolgt die Beantragung?
Die Antragstellung erfolgt hochschulintern und ist je nach Förderlinie unterschiedlich ausgestaltet.
Förderlinie auswählen Antrag vorbereiten (inkl. der im Aufruf genannten Unterlagen) Antrag fristgerecht einreichen an transfer@hs-kl.de Auswahlentscheidung abwarten
Bei Fragen zur Einordnung Ihrer Idee oder
Welche Kriterien sind zu erfüllen?
Die Auswahl der zu fördernden Projekte erfolgt auf Basis inhaltlicher und formaler Kriterien, die sich wie folgt zusammenfassen lassen:
ein klar erkennbarer Bezug zum Ideen-, Wissens- und Technologietransfer ein nachvollziehbares und realistisch geplantes Vorhaben ein plausibler Einsatz der beantragt