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SUMMARY:Zwischen Realität und Fiktion - KI, Design &amp; Fiktion
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung am 3. Mai um 11:15 Uhr\r\n\r\n\nDie Ausstellung ist bis zum 31.5. zu den Öffnungszeiten des Stadtmuseums zu sehen Stadtmuseum | Internetauftritt der Stadt Zweibrücken\r\n\r\n\nWelche Produkte sind für die Zukunft interessant? Wo gibt es Optionen und wie können die umgesetzt werden? In der Veranstaltung „Grafische Gestaltung und digitaler Workflow“ haben wir die KI gefragt. Von der Entwicklung einer Markenidee über Corporate Identity und Corporate Design bis zur Umsetzung in Designentwürfen war generative KI am Prozess beteiligt. Plakate und Produktideen aus den vergangenen beiden Wintersemestern zeigt der Kunstverein Zweibrücken.\r\n\r\n\nWir laden herzlich zur Ausstellungseröffnung ein.\r\n\r\n\nFinanziert wurde das Projekt mit Mitteln aus dem Fonds „Forschendes Lernen“ der Hochschule.\r\n\r\n\nEnglish Version\r\n\r\n\nOpening on 3 May at 11.15 am\r\n\r\n\nThe exhibition can be viewed until 31 May during the Stadtmuseum’s opening hours\r\n\r\n\nStadtmuseum | Internetauftritt der Stadt Zweibrücken\r\n\r\n\nWhich products hold promise for the future? Where are options, and how can they be implemented? In the event ‘Graphic Design and Digital Workflow’, we asked AI. Generative AI was involved in the process from the development of a brand concept, through corporate identity and corporate design, to its implementation in design drafts. The Kunstverein Zweibrücken is exhibiting posters and product ideas from the past two winter semesters.\r\n\r\n\nWe cordially invite you to the exhibition opening.\r\n\r\n\nThe project was funded with money from the university’s “Research-based Learning” fund.\r\n\r\n
LOCATION:Kunstverein Zweibrücken, Stadtmuseum Zweibrücken, Herzogstr. 9-11, 66482 Zweibrücken
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DTSTART:20260527T170000Z
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SUMMARY:Pierre Leich: Der Inquisitionsprozess gegen Galileo Galilei – Die schwierige Beziehung von Ratio und Religio
DESCRIPTION:Trotz unbezweifelbarer Beweise für das heliozentrische Weltbild wurde Galileo Galilei im Jahre 1616 vom Vatikan ermahnt und 1633 wegen Ketzerei angeklagt und verurteilt. Dies ist die populäre Kurzfassung des Prozesses. Galilei wird heute gerne als „Heilige Jungfrau von Orleans der Naturwissenschaften“ angesehen. Doch wie sind aus heutiger Sicht seine Beweise der copernicanischen Lehre einzuschätzen? Wie kann eine astronomische Theorie zu Zeiten des 30-jährigen Kriegs so einen Aufruhr erzeugen und was war wirklich der Anlass für den Konflikt mit der Kirche?\r\n\r\n\nPierre Leich studierte Philosophie mit den Schwerpunkten Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte. Er wird in seinem Vortrag über einen genialen Forscher berichten, der die damalige Sichtweise auf die Welt nachhaltig verändert hat.\r\n\r\n\nWeitere Informationen:\r\n\r\n\nhttps://www.pl-visit.net\r\n\r\n\nhttps://www.art-und-friedrich.de/persons.php?person=10\r\n\r\n\nhttps://pl-visit.net/index.php?hauptnav=privat&amp;amp;unternav=veroeffentlichungen\r\n\r\n\nhttps://pl-visit.net/index.php?hauptnav=privat&amp;amp;unternav=aktivitaeten\r\n\r\n\nLivestream:&amp;nbsp;hs-kl.de/livestream\r\n\r\n\nAnsprechpartner:&amp;nbsp;https://www.hs-kl.de/hochschule/profil/personenverzeichnis/detailanzeige-personen/hubert-zitt&amp;nbsp;&amp;nbsp;\r\n\r\n
LOCATION:Campus Zweibrücken, Audimax + Livestream
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